reflections

Samhain

3 Gruppen sind jetzt schon zu uns gedackelt und bekamen ihr Zeugs. Einerseits find' ich Halloween ja einen lustigen Brauch, besonders für die Kleinen. Aber hätte ich in einem früheren Leben vor 150 Jahren in Irland gewohnt, fänd' ich das auch spannend. Schließlich haben ja auch die keltisch angehauchten Iren und Schotten dieses Fest in die USA gebracht und somit in die ganze Welt. Dass man in dieser Zeit auch auf die Gräber geht, find' ich auch ganz schön, aber das macht mich etwas melancholisch, besonders in der kalten Herbstzeit, wo einem der Friedhof sehr grau und trist erscheint. Aber so sind ja auch Friedhöfe, oder? Und deshalb mag ich sie einerseits auch. Früher bin ich auf den Friedhof gegangen, wenn ich meine Ruhe gebraucht habe und alles genervt hat. Ich war oft die einzige, die dann auf dem Friedhof war und völlige Stille und Frieden umgab mich, die ich als sehr angenehm empfinde. Jetzt aber genug von Friedhofsträumereien*g*.

Morgen fahre ich mit meiner Family zu meiner Verwandtschaft und gehen aufs Grab von meinem Großvater, den ich nicht mal richtig kennengelernt habe. Er war aus Oppeln, dem heutigen Opole in Polen und wurde 69 Jahre, als er an Leukämie starb. Und am Samstag fahren wir nach Regensburg, wo mein anderer Großvater vor erst 1 1/2 Jahren gestorben ist mit 83.

Danach werde ich ins Kino gehen und "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" (laanger Titel) anschauen. Ich glaub', das ist ein ganz guter Film, allein schon wegen Brad Pitt und Casey Affleck *schwärm*.

 

31.10.07 20:01

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