reflections

lesenswert..

 

"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" von J.K.Rowling

Harry wartet im Ligusterweg. Der Orden des Phönix kommt, um ihn sicher abzuholen, ohne dass Voldemort und seine Anhänger etwas davon merken - wenn sie es schaffen. Aber was wird Harry danach machen? Wie kann er die bedeutsame und unmöglich erscheinende Aufgabe erfüllen, die Professor Dumbledore ihm zurückgelassen hat?

Sehr spannend, aber auch sehr tragisch! Doch ich würde es trotzdem auf jeden Fall nochmal auf Deutsch lesen, zwecks der Einprägung und Verständnis=) Man vergisst ja doch wieder viele Einzelheiten.

 

"Das Wunschspiel" von Patrick Redmond

Der 14jährige Jonathan ist ein einsames Kind. In dem englischen Knabeninternat Kirkston Abbey fühlt er sich unglücklich, denn seine Klassenkameraden hänseln ihn wegen seiner einfachen Herkunft. Auch einzelne Lehrer finden, dass er an der exklusiven Schule nichts zu suchen hat; man schreibt das Jahr 1954, und die englische Oberschicht verteidigt unerbittlich ihre Privilegien. Nur allzu oft ist Jonathan Zielscheibe von Spott und Hohn - bis zu jenem Vormittag, als sein Mitschüler Richard ihm in der Lateinstunde aus der Patsche hilft. Richard ist auch ein einsames Kind, doch im Gegensatz zu Jonathan sondert er sich bewusst von den anderen ab. Seine Altersgenossen bewundern ihn dafür, wirkt er doch stark und unabhängig. Nichts scheint ihn anzufechten, auch nicht das Internatssystem, das nach menschenverachtenden Gesetzen funktioniert und für viele die Hölle auf Erden bedeutet. Jonathan fühlt sich von Richards Interesse geschmeichelt, und die beiden werden unzertrennlich. Richard zeigt Jonathan, wie er sich gegen den Psychoterror der anderen wehren kann. Wie ein Ertrinkender greift Jonathan nach der rettenden Hand. Er vertraut sich Richard an und beginnt, dessen Spiel mitzuspielen. Er ist glücklich über diesen Freund - auch wenn ihn manchmal das seltsame Licht in dessen Augen ängstigt. Er lernt zu gewinnen, und seine Macht über andere wächst. Doch Richard ist das nicht genug. Er überzeugt Jonathan, dass sie ihre geheimnisvollen Kräfte nicht nur gegen jene richten sollen, die einst Jonathan gedemütigt haben, sondern gegen alle, die versuchen, sich ihrer immer enger werdenden Freundschaft in den Weg zu stellen. Ein tödliches Spiel nimmt seinen Lauf ...

 

 

 

Frankenstein oder der moderne Prometheus ist ein Roman von Mary Shelley, der 1818 erstmals anonym veröffentlicht wurde. Er erzählt die Geschichte des jungen Schweizers Victor Frankenstein, der an der damals berühmten Universität Ingolstadt einen künstlichen Menschen erschafft.

Die Handlung ist, wie damals nicht unüblich, in einen Briefroman eingebettet. Dazwischen erzählt Viktor Frankenstein seine Geschichte dem Leiter einer Forschungsexpedition, den er in der Arktis antrifft. Der Roman wird so auch zu einem Lehrstück. Denn Frankenstein gibt deutlich zu verstehen, dass seine Erzählung auch eine Warnung an den Zuhörer und damit auch die Leser sein soll. Er warnt vor einer entgrenzten menschlichen Vernunft, die sich selbst zu Gott macht und sich anmaßt, lebendige Materie zu schaffen.

Inhalt:

Captain Walton, ein englischer Forscher, greift in der Arktis einen jungen Schweizer Wissenschaftler namens Victor Frankenstein auf, der ihm in der Folge die Ereignisse schildert, die ihn in diesen Winkel der Welt verschlagen haben: Besessen von der Idee, zum Schöpfer zu werden und Leben zu erschaffen, heuert Frankenstein zwielichtige Gestalten an, die Gräber jüngst Verstorbener für ihn ausplündern und ihm die Toten zu bringen, damit er aus Leichenteilen einen neuen Menschen erschaffen kann. Frankensteins Experiment gelingt, doch der neue Mensch, den er erschafft, ist ein Monster, so grässlich anzusehen, dass sein Schöpfer es verstößt. Als es ihn später wieder aufsucht, erzählt es Victor Frankenstein von dem grausamen Schicksal, das ihm unter den Menschen widerfahren ist und bittet ihn, ihm eine Gefährtin zu erschaffen. Erst stimmt Frankenstein zu, distanziert sich dann jedoch erschrocken von dem Projekt, worauf das Monster Freunde und Familie seines Schöpfers tötet und flieht. Victor Frankenstein folgt seiner Kreatur nach Norden bis in die Arktis, wo ihn der Schiffskapitän findet.

 


"Schlimmes Ende" von Philip Ardagh

Die Geschichte beginnt mit Eddie. Oder eigentlich mit seinen Eltern, denn die haben eine merkwürdige Krankheit. Sie verfärben sich gelb, werden wellig an den Rändern und stinken nach alten Wärmflaschen. Das sieht nicht nur gefährlich aus, das ist es auch und so wird Eddie zur buckeligen Verwandtschaft geschickt, um der Ansteckungsgefahr zu entgehen.

Aber was ist nun schlimmer? Denn die aufopfernde Pflegefamilie besteht aus Onkel Jack und Tante Maud, beide mit dem Titel „Wahnsinnig“ nicht nur zutreffend beschrieben, sondern auch angeredet. Und Eddie geht einem schlimmen Ende entgegen, denn so heißt allein schon das Haus, in das es ihn verschlägt. Kein Wunder also, dass es in dieser Geschichte nur so wimmelt von schrägen Typen, völlig verrückten Szenen und jeder Menge Fantasterei. Man könnte es Nonsense-Humor nennen, aber wer da noch Langeweile hat, dem ist einfach nicht zu helfen!

 

"Schmerzverliebt" von Kristina Dunker

Die erste große Liebe und ein glückliches Zuhause - Pias Leben scheint perfekt. Doch sie hat ein quälendes Geheimnis: Wenn sie unglücklich ist, verletzt sie sich mit einer Rasierklinge oder einem Reißnagel selbst, um den seelischen Schmerz loszuwerden. In ihrem alten Teddy hat sie Salben und Pflaster versteckt, um die Wunden zu kaschieren. Pia ist verzweifelt, allein findet sie keinen Ausweg aus dieser Sucht. Doch da ist Sebastian..

 



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